Lewis Hamilton spioniert Mercedes aus – Ferrari-Star fordert Motor-Power
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Das Rätsel um die Gemütslage am Böllenfalltor ist gelöst: Trotz Platz eins in der 2. Bundesliga und einer beeindruckenden Serie von elf ungeschlagenen Spielen herrscht beim SV Darmstadt 98 statt ausgelassener Party-Stimmung absolute Nüchternheit. Cheftrainer Florian Kohfeldt bestätigte nun, dass Euphorie innerhalb der Mannschaft schlichtweg "null Thema" sei und die Bodenhaftung regiere.
Die nackten Zahlen lesen sich wie der Traum eines jeden Aufsteigers: Elf Ligaspiele in Folge ohne Niederlage, die Eroberung der Tabellenspitze und zuletzt eine 4:0-Machtdemonstration gegen den Aufstiegsaspiranten 1. FC Kaiserslautern. Eigentlich hätten die Südhessen jeden Grund, die Bodenhaftung zu verlieren und in den Feiermodus zu schalten. Doch wer am Trainingsgelände vorbeischaut, erlebt eine Überraschung. An diesem tristen Donnerstagmittag herrscht auffällige Ruhe. Alles wirkt normal, fast schon unscheinbar – nichts deutet darauf hin, dass hier gerade die aktuell beste Mannschaft des Unterhauses trainiert.
Dass diese Ruhe nicht gespielt ist, macht der Übungsleiter unmissverständlich klar. Es handelt sich nicht um taktisches Understatement, wenn Florian Kohfeldt betont: "Tut mir leid, ich konnte keine Euphorie in der Mannschaft feststellen." Diese Aussage wirkt authentisch und ist weit entfernt von den üblichen Fußball-Floskeln. Der 41-Jährige sieht in der aktuellen Tabellensituation zwar einen Schub für das Selbstverständnis, warnt aber vor dem "Wohlfühlmodus". Die Devise lautet: Sicherheit aus den Siegen ziehen, aber auf mögliche Rückschläge vorbereitet sein – auch wenn diese aktuell kaum vorstellbar scheinen.
Wie gefestigt das Konstrukt der Lilien tatsächlich ist, zeigte sich am vergangenen Spieltag eindrucksvoll. Selbst die Verletzung von Top-Torjäger Isac Lidberg brachte das Gefüge nicht ins Wanken. Stattdessen sprangen andere Akteure in die Bresche und sorgten für die Tore. Dieser interne Konkurrenzkampf ist der Motor für die anhaltende Ernsthaftigkeit.
Während Lidbergs Einsatz für das kommende Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig am Samstag (13 Uhr) noch fraglich ist und Mathias Bader sowie Bartosz Bialek weiterhin fehlen, steht der Rest des Kaders bereit. Ein Luxusproblem für Kohfeldt, der weiß: Nur weil sie jetzt Gejagte sind, darf sich an der leidenschaftlichen Herangehensweise nichts ändern.
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