Gladbach besiegt St. Pauli: Stöger-Traumtor sichert wichtige Punkte
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Das Rätselraten hat ein Ende, und es bahnt sich womöglich der nächste Bundesliga-Hammer an: Der FC Bayern München hat offenbar Castello Lukeba von RB Leipzig ins Visier genommen. Nachdem der Rekordmeister erst kürzlich mit Dayot Upamecano verlängerte, scheint man an der Säbener Straße den Blick erneut nach Sachsen zu richten, um die Defensive der Zukunft zu formen. Der 23-jährige Franzose gilt als eines der begehrtesten Abwehr-Talente Europas, doch der Deal könnte kostspielig werden.
Die Parallelen sind kaum zu übersehen. Erst am Freitag verkündeten die Münchner stolz, dass Dayot Upamecano seinen Vertrag bis 2030 verlängert hat. Auch er wechselte einst von den Roten Bullen zum Branchenprimus und reifte dort zur Weltklasse. Nun könnte Castello Lukeba genau diesen Pfad einschlagen. Der Linksfuß, der 2023 für rund 30 Millionen Euro von Olympique Lyon in die Bundesliga wechselte, hat sich trotz jüngster Knieprobleme als feste Größe etabliert. Mit bereits 91 Einsätzen für Leipzig und einer stabilen Entwicklung bringt der Abwehrspieler genau das Profil mit, das Top-Klubs suchen.
Berichten des Portals Sportsboom zufolge sehen die Bayern-Verantwortlichen in dem gebürtigen Lyoner sogar den künftigen Anführer der Defensive. Zwar kursieren Gerüchte um ein Interesse des Rekordmeisters schon seit über einem Jahr, doch nun scheint sich der Poker zu intensivieren.
Wer den talentierten Innenverteidiger verpflichten will, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Lukeba besitzt in Leipzig noch ein Arbeitspapier bis Sommer 2029. Darin soll eine Ausstiegsklausel zwischen 80 und 90 Millionen Euro verankert sein. Allerdings gibt es einen Hoffnungsschimmer für Interessenten: Dem Vernehmen nach wären die Sachsen bei einem Sockelbetrag von rund 60 Millionen Euro gesprächsbereit – vorausgesetzt, es werden „signifikante Bonuszahlungen“ in Aussicht gestellt.
Der FC Bayern ist jedoch nicht allein im Rennen um den Defensiv-Spezialisten. Die Liste der Interessenten liest sich wie das Who is Who des europäischen Fußballs:
Ob der Wechsel bereits im kommenden Sommer oder erst 2026 über die Bühne geht, bleibt abzuwarten. Sicher ist nur: Sollte Bayern ernst machen, steht ein harter Verhandlungspoker bevor.
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