FC Bayern München wartet auf Manuel Neuer – Zukunfts-Entscheidung vertagt
Der Torhüter des FC Bayern München lässt seine Zukunftsplanung kurz vor seinem 40. Geburtstag weiter offen.
Rückschlag für Jonas Urbig: Der Torhüter des FC Bayern München musste die Länderspielreise mit der deutschen Nationalmannschaft vorzeitig abbrechen. Aufgrund einer Kapselverletzung im rechten Kniegelenk steht der 22-Jährige für die anstehenden WM-Testspiele gegen die Schweiz und Ghana nicht zur Verfügung. Bundestrainer Julian Nagelsmann reagierte umgehend und nominierte Finn Dahmen vom FC Augsburg nach.
Obwohl eine Knieblessur zunächst nach einer längeren Pause klingt, gibt es beim deutschen Rekordmeister keinen Grund zur Panik. Julian Nagelsmann stellte klar, dass die Abreise des Bayern-Keepers vor allem präventiven Charakter hat. „Es ist nichts Schlimmes, er hätte hier bei uns auch weiter trainieren können“, wird der Bundestrainer bei Sky zitiert. Nagelsmann betonte, er wolle den jungen Schlussmann nicht unnötig belasten: „Das bringt ihm, das bringt uns, das bringt Bayern nichts.“ Für die Münchner, die unter Cheftrainer Vincent Kompany aktuell von der Tabellenspitze der Bundesliga grüßen, ist diese schnelle Entwarnung eine Erleichterung.
Profiteur der unfreiwilligen Rotation ist Finn Dahmen. Der 27-jährige Torhüter rückt kurzfristig in das 25-köpfige Aufgebot des DFB. Für den Schlussmann der Fuggerstädter bietet sich damit eine unerwartete Bewährungsprobe im Kreis der Nationalmannschaft. Sein Verein, der unter Trainer Manuel Baum derzeit einen soliden zehnten Platz im deutschen Oberhaus belegt, bestätigte die Nachnominierung am Donnerstagabend. Dahmen wird nun versuchen, sich im Trainingslager als verlässliche Alternative für die kommenden WM-Härtetests zu präsentieren.
Der Torhüter des FC Bayern München lässt seine Zukunftsplanung kurz vor seinem 40. Geburtstag weiter offen.
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