Lewis Hamilton ruft Titelkampf aus – Ferrari-Wende im Visier
Lewis Hamilton startet nach einer enttäuschenden Debütsaison einen neuen Angriff auf den WM-Titel. Mit dem Ferrari SF-26 will der Brite...
Der VfB Stuttgart gastiert am kommenden Samstag (15:30 Uhr) zum Bundesligaduell beim 1. FSV Mainz 05. Während die Schwaben als zweitbestes Team des Kalenderjahres 2026 mit breiter Brust anreisen, haben sich auch die Rheinhessen unter Trainer Urs Fischer stabilisiert, was eine spannende Begegnung verspricht.
Für den VfB Stuttgart verläuft das Jahr 2026 bislang nach Maß. In der Jahrestabelle der Bundesliga müssen sich die Cannstatter mit 20 Punkten und einer Tordifferenz von 23:10 nur dem FC Bayern München (22 Punkte) geschlagen geben. Dieser Höhenflug spiegelt sich nicht nur in der Liga wider: Auch im DFB-Pokal erreichte der VfB das Halbfinale und steht zudem im Achtelfinale der Europa League. Das jüngste 4:0 gegen den VfL Wolfsburg unterstrich eindrucksvoll die aktuelle Verfassung der Mannschaft.
Besonders zwei Akteure stechen derzeit hervor: Jamie Leweling schnürte gegen Wolfsburg seinen zweiten Bundesliga-Doppelpack und kommt nun auf sieben Saisontreffer, wovon er sechs allein im Jahr 2026 erzielte. Auch Nationalspieler Deniz Undav zeigt sich treffsicher. Er markierte sein 50. Pflichtspieltor für den VfB und traf zuletzt in drei Ligaspielen in Folge.
Doch die Aufgabe in Rheinland-Pfalz wird kein Selbstläufer. Seit der Schweizer Urs Fischer das Ruder beim 1. FSV Mainz 05 übernommen hat, zeigen die Nullfünfer eine bemerkenswerte Stabilität. In den letzten elf Ligaspielen unter seiner Regie gab es lediglich zwei Niederlagen (4 Siege, 5 Remis). Nur die Top-Teams Bayern, Dortmund und eben Stuttgart kassierten in diesem Zeitraum weniger Pleiten.
Für Fischer ist das Duell mit den Schwaben stets besonders. Unvergessen bleibt die Relegation 2019, als er mit Union Berlin gegen den VfB den Aufstieg feierte. Zwar verlor der Eidgenosse seine letzten beiden Spiele gegen Stuttgart, davor blieb er jedoch achtmal in Folge ungeschlagen.
Das Spiel steht auch im Zeichen bekannter Gesichter. Der Mainzer Winterneuzugang Silas trifft auf seinen Ex-Klub, für den er 132 Mal auflief und 35 Tore erzielte. Auch FSV-Angreifer Benedict Hollerbach hat eine Vergangenheit in der Stuttgarter Jugend.
Historisch gesehen liegt der Vorteil klar bei den Gästen: Seit 2020 dominiert Stuttgart dieses Duell mit acht Siegen aus zwölf Spielen. Bereits in der Hinrunde siegte der VfB doppelt gegen Mainz – einmal in der Liga (2:1) und kurz darauf im DFB-Pokal (2:0).
Ein entscheidender Faktor könnte die Kondition in der zweiten Halbzeit werden. Mit 26 Treffern stellt der VfB die zweitgefährlichste Offensive nach dem Seitenwechsel. Mainz hingegen traf im zweiten Durchgang nur 15 Mal. Besonders in der Schlussviertelstunde droht Gefahr für die Hausherren: Während Stuttgart hier bereits 16 Mal jubelte, mussten die Mainzer in diesem Zeitraum schon 13 Gegentreffer hinnehmen.
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