AC Mailand besiegt Inter: Estupinan entscheidet das Mailänder Derby
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Der VfB Stuttgart arbeitet intensiv an einer Verpflichtung von Grischa Prömel. Ein ablösefreier Wechsel des Mittelfeldspielers von der TSG Hoffenheim zu den Schwaben im kommenden Sommer steht im Raum. Entgegen jüngster Medienberichte ist der Deal jedoch noch nicht abgeschlossen, wie offizielle Vertreter beider Vereine bestätigten.
Das Interesse der Stuttgarter am Hoffenheimer Führungsspieler ist längst kein Geheimnis mehr. Zuletzt vermeldeten einige Berichte bereits Vollzug, doch Andreas Schicker trat umgehend auf die Bremse. Der Sportgeschäftsführer der Kraichgauer stellte klar, dass noch keine endgültige Entscheidung gefallen sei. Man führe weiterhin offene Gespräche mit dem bis Ende Juni gebundenen Profi und wolle die sportliche Entwicklung der kommenden Wochen in Ruhe abwarten.
Auch auf Stuttgarter Seite hält man den Ball flach. VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth kommentierte die brisante Personalie gewohnt diplomatisch. Der Vizemeister beobachte den Transfermarkt sorgfältig und beschäftige sich naturgemäß mit vielen etablierten Spielern der Bundesliga, wollte aber nicht individuell auf den laufstarken Sechser eingehen.
Besonders spannend ist die Frage, welche Rolle der Neuzugang im System von Cheftrainer Sebastian Hoeneß einnehmen würde. Oft wurde der Routinier als potenzieller Ersatz für Angelo Stiller gehandelt, um den immer wieder Abschiedsgerüchte kreisen. Ein baldiger Wechsel des deutschen Nationalspielers gilt jedoch als unwahrscheinlich. Stillers Arbeitspapier läuft im Ländle noch bis 2028, zudem ist er im taktischen Konstrukt der Stuttgarter als Spielgestalter fest verankert.
Vielmehr kristallisiert sich ein anderes Szenario heraus: Eine schlagkräftige Doppel-Sechs aus Stiller und Prömel. Dass beide Profis von derselben Berateragentur vertreten werden, befeuert die aufkochenden Spekulationen um eine künftige Zusammenarbeit zusätzlich. Sollte dieses Mittelfeld-Duo Realität werden, stehen die Verantwortlichen am Neckar vor der reizvollen Aufgabe, die Einsatzzeiten für etablierte Stammkräfte wie Atakan Karazor sowie die aufstrebenden Talente Chema Andrés und Mirza Catovic neu zu verteilen.
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