Antonio Rüdiger kämpft um DFB-Status – Real Madrid setzt auf Abwehrchef
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Die Katze ist aus dem Sack: Die Weichen für das größte Fußballturnier der Geschichte sind gestellt. Die FIFA hat den Fahrplan für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko finalisiert und die Gruppen ausgelost. Erstmals treten 48 Nationen beim Kampf um den goldenen Pokal an, was nicht nur einen neuen Modus, sondern auch spannende Konstellationen für die DFB-Auswahl bedeutet. Wir fassen die Ergebnisse der Auslosung und das neue Format zusammen.
Der gewohnte Rhythmus mit 32 Teams gehört der Geschichte an. Für den 2026 FIFA World Cup hat der Weltverband das Teilnehmerfeld massiv aufgestockt. Statt der bisherigen acht Gruppen wird es in Nordamerika insgesamt zwölf Vierergruppen geben. Das Ziel der FIFA ist klar: Mehr Spiele, mehr globale Beteiligung und eine Ausweitung des Turniers auf rund 40 Tage.
Der Weg in die K.o.-Runde wird dadurch komplexer, aber auch chancenreicher. Folgende Regeln gelten für den Einzug in die nächste Runde:
Für die deutsche Nationalmannschaft hat die Auslosung in Gruppe E interessante, aber lösbare Aufgaben ergeben. Das Team trifft auf Ecuador, die Elfenbeinküste sowie den Karibik-Vertreter Curaçao. Während die Südamerikaner als physisch starke Truppe gelten, sind die Ivorer mit ihren Top-Talenten aus europäischen Ligen nicht zu unterschätzen. Dennoch geht der vierfache Weltmeister als klarer Favorit in diese Konstellation.
Neben den Gastgebern USA (Gruppe D), Kanada (Gruppe B) und Mexiko (Gruppe A) sind auch die großen Titelaspiranten verteilt worden. Besonders brisant: Da einige europäische Playoff-Plätze noch ausgespielt werden müssen, warten manche Gruppen noch auf ihren finalen vierten Teilnehmer.
Hier ein Auszug der bereits feststehenden Top-Gruppen:
Insgesamt stehen bereits 42 der 48 Teilnehmer fest. Die verbleibenden Tickets werden in den kommenden Wochen über internationale Playoff-Runden vergeben, was die Spannung bis zum Anpfiff des Eröffnungsspiels hochhält.
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