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Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel hat mit seiner Kader-Nominierung für die anstehenden WM-Testspiele Ende März für großes Aufsehen gesorgt. Der Coach berief insgesamt 35 Spieler in das Aufgebot der Three Lions, um den Konkurrenzkampf im Hinblick auf die Weltmeisterschaft 2026 frühzeitig anzufachen.
Bellingham dabei, Alexander-Arnold außen vor
Für die beiden Vorbereitungsspiele gegen Uruguay (27. März) und Japan (31. März) zieht der ehemalige Bundesliga-Trainer alle Register und sammelt einen echten Mammutkader zusammen. Besonders im Fokus steht dabei Jude Bellingham. Der Offensivstar von Real Madrid reist trotz einer aktuellen Verletzung zur Nationalmannschaft. Sein Vereinskollege Trent Alexander-Arnold sucht man hingegen vergeblich auf der Liste. Auf den defensiven Positionen gab Tuchel stattdessen Dan Burn von Newcastle United sowie Djed Spence von Tottenham Hotspur den Vorzug.
Ein prominenter Rückkehrer und neue Gesichter
Auch auf der Torhüterposition lässt der deutsche Übungsleiter aufhorchen, indem er gleich fünf Schlussmänner nominierte. Neu im Kreise der Nationalmannschaft ist unter anderem Jason Steele von Brighton & Hove Albion, zudem darf sich James Garner vom FC Everton beweisen. In der Innenverteidigung vertraut der Trainer auf reichlich Erfahrung: Harry Maguire von Manchester United kehrt in das Aufgebot zurück. Der Routinier stand zuletzt im Jahr 2024 für sein Land auf dem Rasen.
Tuchels Masterplan: Zwei Gruppen für das WM-Casting
Um das gewaltige Aufgebot von 35 Akteuren zielgerichtet zu steuern, hat sich der Trainerstab eine besondere Strategie überlegt. Das Trainingslager wird faktisch in zwei Gruppen aufgeteilt. In der ersten Phase versammelt der Coach vor allem Spieler, die bislang weniger Einsatzzeiten sammelten oder vom neuen Trainerteam noch nicht ausgiebig beobachtet wurden. Damit soll der Kampf um die begehrten WM-Tickets für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada angekurbelt werden. Dort trifft die englische Auswahl in der Gruppenphase auf Kroatien, Ghana und Panama.
Gegen Ende der Woche stößt schließlich die zweite Gruppe zum Team, die zuvor eine kurze Verschnaufpause erhielt. Mit diesen frischen Kräften plant Tuchel laut eigener Aussage primär für das zweite Duell gegen die japanische Nationalmannschaft.
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