Deutsches Sportsystem versagt bei Olympia – Strukturreform gefordert
Der deutsche Spitzensport verliert durch ein strukturelles Systemversagen massiv an internationaler Wettbewerbsfähigkeit.
Aufatmen im österreichischen Wintersport-Lager: Jakob Mandlbauer konnte das Krankenhaus verlassen. Der Bob-Pilot, der im Viererbob-Wettbewerb schwer gestürzt war, gab nach bangevollen Stunden Entwarnung. Der Unfall hatte für eine Schrecksekunde bei den Olympischen Spielen gesorgt.
Die Bilder wirkten zunächst dramatisch. Während des Laufs im Viererbob verlor der österreichische Schlitten die Kontrolle und stürzte. Die Situation im Eiskanal war so ernst, dass Jakob Mandlbauer von den Rettungskräften mit einer Trage aus der Bahn gebracht werden musste. Solche Szenen sorgen bei Fans und Teamkollegen verständlicherweise für große Besorgnis, da die hohen Geschwindigkeiten im Bobsport selbst bei modernen Sicherheitsstandards Risiken bergen.
Nun folgt die erleichternde Nachricht: Der junge Pilot musste nicht dauerhaft stationär behandelt werden. Wie bestätigt wurde, ist Mandlbauer bereits aus der Klinik entlassen worden. Dies deutet darauf hin, dass der Steuermann glücklicherweise keine schwerwiegenden Verletzungen davongetragen hat, die einen längeren Aufenthalt nötig machen würden. Für das österreichische Team ist die schnelle Genesung ihres Athleten die wichtigste Nachricht des Tages, auch wenn der sportliche Rückschlag im Wettbewerb natürlich schmerzt.
Der deutsche Spitzensport verliert durch ein strukturelles Systemversagen massiv an internationaler Wettbewerbsfähigkeit.
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