Armand Duplantis überspringt 6,31 Meter – Fällt der Rekord bei der Hallen-WM?
Armand Duplantis hat den Stabhochsprung-Weltrekord auf 6,31 Meter geschraubt. Bei der anstehenden Hallen-WM in Torun peilt der Schwede bereits die...
Jordan Stolz dominiert die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo nach Belieben. Der 21-jährige US-Amerikaner hat bereits zwei Goldmedaillen gewonnen und dabei neue olympische Bestmarken gesetzt. Nun richtet sich der Blick auf eine historische Mission: Der Eisschnellläufer jagt das legendäre "Quintupel" und schickt sich an, eine 46 Jahre alte Bestleistung einzustellen.
Die bisherige Bilanz des Ausnahmetalents liest sich makellos. Über die Distanzen von 500 und 1.000 Metern ließ Stolz der Konkurrenz keine Chance und sicherte sich jeweils Gold mit neuem olympischen Rekord. Die Leichtigkeit, mit der der Sohn eines deutschen Polizisten über das Eis gleitet, versetzt Experten und Fans gleichermaßen in Staunen. Während die Zuschauer auf den Rängen und vor den Bildschirmen die Leistungen feiern, bleibt der Athlet selbst fokussiert. "Ich denke da ehrlich gesagt nicht so viel drüber nach", kommentierte Stolz seine erdrückende Überlegenheit nüchtern.
Mit zwei Goldmedaillen im Gepäck ist der Hunger des US-Stars noch lange nicht gestillt. Der Plan ist ambitioniert: Stolz will auch über die 1.500 Meter, im Massenstart und in der Team-Verfolgung ganz oben auf dem Treppchen stehen. Sollte ihm dieses Kunststück gelingen, würde er Sportgeschichte schreiben. Fünf Goldmedaillen bei denselben Winterspielen zu gewinnen, gelang im Eisschnelllauf zuletzt seinem Landsmann Eric Heiden im Jahr 1980. Dieser 46 Jahre alte Rekord wackelt nun bedenklich angesichts der aktuellen Gala-Form des jungen Amerikaners.
Abseits der Eisbahn sorgt Jordan Stolz ebenfalls für Schlagzeilen – sei es durch einen spektakulären Werbespot an der Seite von "Top Gun"-Schauspieler Glen Powell oder durch seine enormen Essgewohnheiten. Um die physische Belastung der vielen Rennen zu kompensieren, setzt der 21-Jährige auf eine massive Kalorienzufuhr. "Heute habe ich vor dem Wettbewerb zwei große Schüsseln Nudeln, zwei Energieriegel und Bananen gegessen. Jetzt gibt es wie immer ein Steak", verriet er nach seinem zweiten Triumph. Die Kombination aus harter Arbeit, Talent und der richtigen Energieversorgung scheint das Erfolgsrezept für den neuen Superstar der Winterspiele zu sein.
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