WM-Qualifikation: Deutschland tritt ohne Stars gegen Kroatien an
Die deutschen Basketballer stehen in der WM-Qualifikation vor einer schwierigen Auswärtsaufgabe in Zagreb. Bundestrainer Alex Mumbrú muss gegen Kroatien auf...
Die Hoffnungen auf ein schnelles Comeback haben sich zerschlagen: Basketball-Superstar Kyrie Irving wird in der laufenden Spielzeit nicht mehr auf das Parkett der NBA zurückkehren. Der 33-Jährige benötigt weiterhin Zeit für die Rehabilitation nach seiner schweren Knieverletzung, wie nun offiziell bekannt wurde.
Für die Fans der Dallas Mavericks ist es die Nachricht, die sie am meisten gefürchtet hatten. Der US-Amerikaner laboriert noch immer an den Folgen eines Kreuzbandrisses, den er sich bereits im vergangenen März zugezogen hatte. Ursprünglich bestand die Hoffnung, den elitären Ballhandler noch in dieser Saison wieder in Aktion zu sehen, doch dieser Plan ist nun vom Tisch.
Nach Informationen des US-Senders ESPN, der sich auf Aussagen von Irvings Agentin stützt, hat die langfristige Gesundheit des Spielers oberste Priorität. Der Olympiasieger von Rio will nichts überstürzen und sich die notwendige Zeit nehmen, um seinen Körper wieder auf 100 Prozent Leistungsfähigkeit zu bringen. Ein verfrühtes Comeback birgt bei dieser Art von Verletzung zu große Risiken für die restliche Karriere.
Sportlich wiegt der Ausfall schwer. Die Texaner erhalten im Kampf um die Playoff-Plätze einen empfindlichen Dämpfer. Irving ist nicht nur als Scorer, sondern auch als erfahrener Führungsspieler von enormer Bedeutung. Noch 2024 hatte er die Mavericks an der Seite von Luka Dončić bis in die NBA-Finals geführt. Da der Slowene mittlerweile das Trikot der Los Angeles Lakers trägt, fehlt Dallas nun auch der zweite offensive Eckpfeiler der vergangenen Erfolge.
Der Fokus der Franchise verschiebt sich damit endgültig auf die Zukunft. Mit dem vielversprechenden Top-Rookie Cooper Flagg steht bereits das nächste große Talent im Kader, das nun womöglich noch früher als geplant mehr Verantwortung übernehmen muss. Flagg gilt als das Gesicht der neuen Ära in Dallas.
Trotz der Zwangspause bleibt Irving ein fester Bestandteil der langfristigen Planungen in Dallas. Der NBA-Champion von 2016 (damals mit den Cleveland Cavaliers) besitzt bei den Mavericks noch einen gültigen Vertrag bis zum Jahr 2028. In der aktuellen Saison bezieht der Guard ein Gehalt von mehr als 36 Millionen Dollar. Die Verantwortlichen und Fans hoffen nun darauf, dass der Routinier zur kommenden Spielzeit wieder voll angreifen kann, um den jungen Kern um Cooper Flagg zu unterstützen.
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