Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat am Donnerstag die zeitgenauen Ansetzungen für die Spieltage 28 bis 30 der Fußball-Bundesliga und der 2. Bundesliga veröffentlicht. Im Fokus der Planung für den April 2026 steht dabei das prestigeträchtige Nordderby sowie der Terminkalender der DFB-Pokal-Halbfinalisten. Fans von Werder Bremen und dem Hamburger SV dürfen sich auf eine Austragung zur klassischen Anstoßzeit freuen.

Nordderby zur klassischen Bundesliga-Zeit

Das Highlight des 30. Spieltags ist zweifellos das Aufeinandertreffen der ewigen Rivalen aus dem Norden. Das Derby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV wurde für Samstag, den 18. April 2026, um 15:30 Uhr terminiert. Damit findet das emotionsgeladene Duell zur traditionellen Kernzeit der Bundesliga statt, was bei den Anhängern beider Lager für Vorfreude sorgen dürfte.

Top-Spiele am Abend und Bayerns Pokal-Generalprobe

Für die Freunde der Abendunterhaltung hat der Ligaverband ebenfalls attraktive Paarungen für den 18:30-Uhr-Slot am Samstag angesetzt:

  • VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund (04.04.2026)
  • FC St. Pauli gegen FC Bayern München (11.04.2026)
  • Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig (18.04.2026)

Einen Tag nach dem Nordderby, am Sonntag den 19. April 2026, empfängt der FC Bayern München den VfB Stuttgart. Diese Ansetzung ist der Belastungssteuerung geschuldet: Beide Teams sind nur wenige Tage später im Halbfinale des DFB-Pokals gefordert. Während der Rekordmeister eine schwere Auswärtsaufgabe bei Bayer 04 Leverkusen vor der Brust hat, genießen die Schwaben gegen den SC Freiburg Heimrecht.

2. Bundesliga: Hannover 96 kämpft unter Flutlicht

Auch im Unterhaus spitzt sich der Kampf um den Aufstieg zu. Besonders Hannover 96 steht dabei im Rampenlicht – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Niedersachsen bestreiten an den Spieltagen 29 und 30 gleich zwei Top-Spiele am Samstagabend um 20:30 Uhr. Zuerst reisen die 96er zum direkten Konkurrenten SV Darmstadt 98 (11.04.2026), ehe eine Woche später der SC Paderborn (18.04.2026) in Hannover gastiert. Diese Flutlicht-Duelle könnten vorentscheidend für die Aufstiegsambitionen der Hannoveraner sein.

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