FC Bayern fordert Manchester United – CL-Viertelfinale im Old Trafford
Die Fußballerinnen des FC Bayern treffen im Viertelfinale der Champions League auf Manchester United und Lea Schüller.
Der FC Bayern München hat den aktuellen Transfergerüchten rund um Michael Olise eine klare Absage erteilt. Obwohl namhafte Klubs wie der FC Liverpool und Real Madrid angeblich bereit sind, eine Rekord-Ablöse von 200 Millionen Euro für den französischen Flügelstürmer zu bieten, schließen die Münchner Bosse einen Verkauf kategorisch aus.
Für Sportvorstand Max Eberl und Vorstandschef Jan-Christian Dreesen steht ein vorzeitiger Abschied des begehrten Offensivspielers überhaupt nicht zur Debatte. „Daran verschwenden wir keinen Gedanken“, stellte Eberl unmissverständlich klar. Der französische Nationalspieler, dessen Vertrag an der Säbener Straße noch bis 2029 läuft, soll ein zentraler Baustein für die sportliche Zukunft des deutschen Rekordmeisters bleiben. Auch Dreesen betonte die Attraktivität des Vereins und wies Wechselgedanken resolut zurück. Ausnahmespieler wie er würden um Titel spielen wollen – eine Perspektive, die München ihm auf höchstem Niveau dauerhaft bietet.
Erst im Sommer 2024 war der pfeilschnelle Angreifer dank einer Ausstiegsklausel für rund 53 Millionen Euro von seinem Ex-Klub Crystal Palace in die Bundesliga gewechselt. Was damals als stolzer Preis galt, entpuppt sich aus heutiger Sicht beinahe als absoluter Transfer-Coup. Eberl verriet, dass intensive Gespräche sowie ein entscheidender Videocall mit Cheftrainer Vincent Kompany und Sportdirektor Christoph Freund den Ausschlag für den Wechsel gaben. Seitdem hat sich der Offensivkünstler rasant zu einem der gefährlichsten Flügelspieler Europas entwickelt.
Die herausragenden Leistungen rufen mittlerweile sogar Beobachter auf den Plan, die den Tempodribbler als potenziellen Kandidaten für den Ballon d'Or sehen. Dort könnte er künftig mit seinem Nationalmannschaftskollegen Kylian Mbappé konkurrieren. Eberl verzichtet zwar auf direkte Vergleiche, spart aber nicht an Lob für die atemberaubende Entwicklung seines Schützlings. „Für einen Spieler wie ihn gibt es kein Limit – wir trauen ihm alles zu“, so der Sportvorstand. Für die Fans und Verantwortlichen in München ist die Botschaft klar: Die Jagd nach Trophäen wird mit, und nicht ohne das Ausnahmetalent fortgesetzt.
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