PSG verpatzt Bayern-Generalprobe: Nur 2:2-Remis gegen FC Lorient
Paris Saint-Germain kommt mit einer B-Elf nicht über ein 2:2 gegen Lorient hinaus und strauchelt vor dem Bayern-Duell.
Der frühere Vorstandsvorsitzende Oliver Kahn wehrt sich in der Debatte um Jamal Musiala und eine mögliche WM-Teilnahme. Nach scharfer Kritik aus der Führungsriege des FC Bayern München stellt der einstige Nationaltorhüter seine Aussagen aus einem TV-Talk nun via Social Media klar.
Die Diskussionen um das Münchner Offensivjuwel reißen nicht ab. Stein des Anstoßes waren Äußerungen von Oliver Kahn in einem Sky-Talk, in denen er ein Szenario skizzierte, bei dem ein Turnierverzicht des lange verletzten Youngsters sinnvoll sein könnte. Nach heftigem Gegenwind reagierte der 55-Jährige nun auf der Plattform X. Mit den Worten, es lohne sich, hin und wieder genau zuzuhören, postete der ehemalige Bayern-Kapitän einen Ausschnitt des besagten Interviews.
Kahn betonte in seinem aktuellen Beitrag ausdrücklich: „Wenn Jamal Musiala bereit ist, gehört er auf die große WM-Bühne.“ In dem geteilten Videoausschnitt führt der langjährige Keeper aus, dass einem Ausnahmespieler oft schon eine einzige gelungene Aktion reiche, um wieder volles Selbstvertrauen zu tanken. In diesem Fall solle er selbstverständlich mit der Nationalmannschaft reisen.
Die Wogen an der Säbener Straße glättet dieser Erklärungsversuch wohl nur bedingt. Der anfängliche Wirbel basierte auf Kahns Zweifeln bezüglich der mentalen Verfassung des Spielers. Er hatte hinterfragt, ob der Kopf nach einer Verletzungspause bereit sei, mit voller Härte in die Zweikämpfe zu gehen. Diese Überlegungen sorgten bei den Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters für deutliches Kopfschütteln.
Präsident Herbert Hainer zeigte laut übereinstimmenden Medienberichten völliges Unverständnis für die Aussagen der Torwart-Legende. Wenn der spielstarke Mittelfeldmann fit und gesund bleibe, müsse er zwingend zum Turnier fahren. Auch der Spieler selbst räumte nach dem jüngsten 5:0-Erfolg gegen den FC St. Pauli, bei dem er sein historisches 101. Tor im Profibereich bejubeln durfte, alle Zweifel aus dem Weg und bekräftigte seinen unbedingten Willen, auf der großen Bühne aufzulaufen.
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