Borussia Dortmund verpflichtet Alexandra Popp: Mission Bundesliga startet
Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmund und unterschreibt einen Vertrag bis 2029. Die Nationalstürmerin soll dem Drittligisten auf und neben...
Der englische Traditionsverein Tottenham Hotspur hat Serhou Guirassy von Borussia Dortmund ins Visier genommen. Wie aktuelle Berichte zeigen, bereitet der Klub aus London einen Transfer des Stürmers vor. Für den BVB könnte das gesteigerte Interesse aus der Premier League zu einem idealen Zeitpunkt kommen, da gleich mehrere Topklubs um den Angreifer buhlen.
Das Interesse der Londoner an dem 30-jährigen Angreifer nimmt konkrete Formen an. Zuletzt sollen Scouts des kriselnden Premier-League-Klubs den Nationalspieler Guineas gleich fünfmal in Folge live im Stadion beobachtet haben. Erste Kontakte zwischen dem Management des Spielers und Tottenham haben offenbar bereits stattgefunden, um einen Wechsel auf die Insel auszuloten.
Ein Transfer nach England wäre für den Torjäger auch finanziell äußerst attraktiv: Bei den Spurs winkt eine deutliche Gehaltssteigerung im Vergleich zu den geschätzten zehn Millionen Euro plus Prämien, die er aktuell in Westfalen einstreicht. Da ein zuvor diskutierter Wechsel nach Saudi-Arabien aufgrund der angespannten geopolitischen Lage derzeit unrealistisch erscheint, rückt ein Verbleib in Europa in den klaren Fokus.
Tottenham ist im Werben um den torgefährlichen Rechtsfuß jedoch nicht allein. Auch der italienische Topklub AC Mailand bemüht sich intensiv um eine Verpflichtung. Diese Konstellation spielt der sportlichen Führung in Dortmund massiv in die Karten. Der entscheidende Vorteil für den Bundesligisten: Weder Tottenham noch Milan gehören zu jenem elitären Kreis von Spitzenvereinen, für die eine festgeschriebene Ausstiegsklausel im Vertrag des Stürmers Gültigkeit besitzt. Die Ablösesumme ist bei diesen Interessenten somit völlig frei verhandelbar. Den Schwarz-Gelben winkt ein echtes Wettbieten auf dem Transfermarkt.
Ein warmer Geldregen wäre für den BVB derzeit hochwillkommen. Nach dem frühen und schmerzhaften Aus in den Champions-League-Playoffs gegen Atalanta Bergamo klafft ein spürbares Loch in der Dortmunder Kasse, das durch einen teuren Spielerverkauf elegant geschlossen werden könnte.
Zwar liefert der Ex-Stuttgarter auch in der Saison 2025/2026 mit 17 Treffern und sechs Vorlagen in 38 Pflichtspielen weiterhin starke sportliche Argumente, doch sein Status als unantastbarer Leistungsträger bröckelte in den vergangenen Monaten. Kleinere Egotrips des Spielers sorgten intern immer wieder für Unruhe. Da Borussia Dortmund den Angreifer im Jahr 2024 dank einer Klausel für die vergleichsweise geringe Summe von 18 Millionen Euro vom VfB Stuttgart loseiste, ist ein sattes Transfer-Plus bei einem Wechsel nach London oder Mailand ohnehin gesichert.
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