Bayern-Boss Eberl warnt: Jürgen Klopp alleine rettet das DFB-Team nicht
Max Eberl bremst die Euphorie um Bundestrainer Jürgen Klopp und fordert ein Umdenken im gesamten deutschen Fußball.
Der FC Bayern München und Nicolas Jackson gehen im kommenden Sommer wieder getrennte Wege. Sportvorstand Max Eberl bestätigte, dass der deutsche Rekordmeister die Kaufoption für den senegalesischen Angreifer nicht ziehen wird, womit die einjährige Leihe vom FC Chelsea planmäßig endet.
Im ZDF-Sportstudio sorgte Münchens Sportvorstand Max Eberl für klare Verhältnisse in der Personalplanung. Es laufe darauf hinaus, dass man von der vereinbarten Kaufoption keinen Gebrauch machen werde. Zudem greift auch eine im Leihvertrag verankerte Kaufpflicht nicht. Diese war an eine bestimmte Anzahl von Einsätzen geknüpft, die der 24-Jährige bis zum Saisonende mathematisch nicht mehr erreichen wird. Somit steht die Rückkehr auf die Insel fest.
Der Offensivmann war im vergangenen Sommer als Ergänzung für die vorderste Front verpflichtet worden und ordnete sich klaglos in seine Rolle ein. In München agierte der Stürmer in erster Linie als Backup für den gesetzten Top-Torjäger Harry Kane. Wenn er auf dem Platz stand, wusste er durchaus zu überzeugen: In bislang 29 Pflichtspielen für die Münchner verbuchte der Senegalese zehn Treffer auf seinem Konto.
Da sein langfristiges Arbeitspapier bei seinem Stammverein FC Chelsea noch eine Laufzeit bis ins Jahr 2033 besitzt, liegt seine sportliche Zukunft nun vorerst wieder an der Stamford Bridge in London.
Max Eberl bremst die Euphorie um Bundestrainer Jürgen Klopp und fordert ein Umdenken im gesamten deutschen Fußball.
Der FC Bayern München möchte den Vertrag mit Stürmerstar Harry Kane langfristig und vorzeitig bis 2030 ausdehnen.
Der AFC Bournemouth verstärkt seine Defensive mit António Silva. Der 22-Jährige kommt für 25 Millionen Euro von Benfica.