Eintracht Frankfurt kassiert Dämpfer: 1:1-Remis beim FC Augsburg
Eintracht Frankfurt lässt im Kampf um das internationale Geschäft wichtige Punkte liegen und kommt beim FC Augsburg nur zu einem...
Der Hamburger SV steckt nach einer 1:2-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim weiterhin tief im Abstiegskampf der Bundesliga. Trotz der nun dritten Pleite in Serie und sechs sieglosen Partien in Folge zeigt sich Cheftrainer Merlin Polzin kämpferisch. Der 35-Jährige betonte am Samstagabend, dass der Aufsteiger seinen eingeschlagenen Weg in den verbleibenden drei Saisonspielen konsequent weitergehen wird.
Aktuell rangieren die Rothosen auf dem 14. Tabellenplatz. Der rettende Puffer auf den Relegationsrang, den ausgerechnet Stadtrivale FC St. Pauli belegt, beträgt nur noch fünf Zähler. Dennoch weigert sich der HSV-Coach, in Panik zu verfallen. Gegenüber dem TV-Sender Sky stellte er klar, dass die Mannschaft die Situation realistisch einschätze. Die Spieler hätten gegen die Kraichgauer maximal investiert und seien absolut bereit für die bevorstehenden Herausforderungen im Tabellenkeller.
Im Vergleich zur bitteren 1:3-Derbypleite bei Werder Bremen erkannte Polzin eine deutliche Leistungssteigerung seiner Elf. Das vorgegebene Ziel, als unangenehmer und ekliger Gegner aufzutreten, sei bis zum Abpfiff umgesetzt worden. Diese Energie wird der Traditionsklub aus dem Norden im Saisonendspurt auch dringend benötigen, denn das Restprogramm hat es in sich: Die Hamburger müssen noch auswärts bei Eintracht Frankfurt und dem amtierenden Meister Bayer Leverkusen antreten. Dazwischen gastiert der SC Freiburg an der Elbe.
Erschwert wird die Mission Klassenerhalt durch personelle Rückschläge. Besonders das Fehlen von Innenverteidiger Luka Vuskovic schmerzt die Norddeutschen erheblich. Der 19-jährige Abwehrspieler fällt derzeit mit einer Knieprellung aus und hinterlässt eine deutliche Lücke in der Hintermannschaft. Zwar betonte Polzin, dass der Fokus voll auf den einsatzfähigen Akteuren liegen müsse, räumte aber gleichzeitig den natürlichen Qualitätsunterschied zu einem potenziellen Europapokal-Teilnehmer wie Hoffenheim ein. Genau diese Differenz gilt es nun in den finalen drei Endspielen durch unbedingten Einsatzwillen auszugleichen.
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