RB Leipzig blockiert Orbán-Transfer nach Saudi-Arabien wegen Koné-Verletzung
Ein Veto von RB Leipzig lässt den lukrativen Transfer von Willi Orbán nach Saudi-Arabien in letzter Sekunde platzen.
Paukenschlag in der 2. Bundesliga: Hannover 96 und Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke gehen völlig überraschend getrennte Wege. Wie die Niedersachsen am späten Sonntagnachmittag mitteilten, scheidet der 62-Jährige bereits zum 31. März aus. Damit verlässt der Manager den Verein nach nur 81 Tagen im Amt.
Es war ein extrem kurzes Intermezzo für den erfahrenen Macher an der Leine. Schmadtke hatte seinen Posten erst am 1. Januar angetreten und war ursprünglich mit einem langfristigen Vertrag bis Ende Februar 2029 ausgestattet worden. Doch anstatt gemeinsam die Zukunft zu gestalten, einigte man sich nun rasch auf eine vorzeitige und offiziell einvernehmliche Vertragsauflösung. Über die exakten Gründe für das plötzliche Aus schweigt der Klub beharrlich. In einem knappen Statement erklärte der Zweitligist lediglich, dass für den Verein nun die Verwirklichung der sportlichen Saisonziele im absoluten Fokus stehe.
Die entstandene Lücke in der Führungsebene wird vorerst durch eine interne Lösung geschlossen. Bis die Aufsichtsgremien über eine dauerhafte Neubesetzung auf der Position des Geschäftsführers Sport entscheiden, übernehmen Geschäftsführer Henning Bindzus und Sportdirektor Ralf Becker die Aufgaben kommissarisch. Für Cheftrainer Christian Titz und seine Mannschaft gilt es nun, die personelle Unruhe schnellstmöglich auszublenden. Mit Platz fünf in der Tabelle befinden sich die Hannoveraner aktuell in einer aussichtsreichen Position. Der 31 Spieler umfassende Kader, dessen Marktwert auf rund 45 Millionen Euro taxiert wird und der zuletzt mit Elias Saad verstärkt wurde, ist gefordert, auf dem Rasen für sportliche Schlagzeilen zu sorgen.
Ein Veto von RB Leipzig lässt den lukrativen Transfer von Willi Orbán nach Saudi-Arabien in letzter Sekunde platzen.
Der FC Bayern könnte durch einen Verkauf von Luis Díaz nach Saudi-Arabien eine historische Rekord-Summe einnehmen.
Die Bundesliga prüft ein unaufgefordertes Milliarden-Angebot des US-Investors Apollo zur Finanzierung der Liga.