Liverpool jagt Leipzigs Diomande: Rekord-Ablöse von 150 Millionen winkt
Leipzigs Yan Diomande weckt das Interesse der Topklubs. Ein Wechsel im Sommer 2026 könnte den Bundesliga-Rekord brechen.
Bei RB Leipzig bahnt sich im kommenden Sommer möglicherweise ein spektakulärer Trainerwechsel an. Der Bundesligist beschäftigt sich offenbar intensiv mit Xabi Alonso als potenziellem Nachfolger für den in der Kritik stehenden Ole Werner. Die finale Entscheidung über die Zukunft auf der Trainerbank soll am Saisonende fallen, wobei das Erreichen der Champions League das zentrale Kriterium für den amtierenden Coach darstellt.
Ole Werner steht am Cottaweg unter genauer Beobachtung. Obwohl der 37-Jährige die Sachsen durch die aktuelle Spielzeit führt, zweifeln die Verantwortlichen an seiner internationalen Tauglichkeit. In seiner bisherigen Laufbahn an der Seitenlinie fehlt ihm die Erfahrung auf europäischem Parkett. Zudem fordern die Entscheider aus der Red-Bull-Zentrale eine sichtbare Weiterentwicklung der jungen Talente im Kader. Da die Vertragssituation des aktuellen Trainers ohnehin eine Grundsatzentscheidung in Richtung Verlängerung oder Trennung verlangt, scannen die Leipziger Bosse bereits intensiv den Markt.
Ganz oben auf der Wunschliste steht laut Medienberichten ein prominenter Name: Xabi Alonso. Der spanische Erfolgscoach ist nach seinem frühen Aus bei Real Madrid im vergangenen Januar ohne Job, genießt in der Fachwelt jedoch weiterhin höchstes Ansehen. Ein Engagement des 44-Jährigen wäre ein gewaltiger Coup für die Leipziger. Der Deal ist allerdings kein Selbstläufer, denn mit dem FC Liverpool hat auch Alonsos Ex-Klub die Fühler ausgesteckt. Bei den Reds droht dem aktuellen Teammanager Arne Slot nach einer enttäuschenden Saison das Aus.
Sollte der Spanier absagen, hält sich der Bundesligist zwei hochkarätige Optionen mit reichlich Red-Bull-Vergangenheit offen. Oliver Glasner wird den englischen Erstligisten Crystal Palace nach der Saison sicher verlassen und kennt die aggressive Spielphilosophie des Konzerns bestens. Eine weitere Alternative ist Matthias Jaissle. Der 38-Jährige, der aktuell Al Ahli in Saudi-Arabien betreut, sammelte bereits bei Red Bull Salzburg wertvolle Titel und internationale Erfahrung. Wer im Sommer letztlich das Zepter in Leipzig übernimmt, dürfte sich in den entscheidenden Wochen des Saisonendspurts zeigen.
Leipzigs Yan Diomande weckt das Interesse der Topklubs. Ein Wechsel im Sommer 2026 könnte den Bundesliga-Rekord brechen.
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