Borussia Dortmund führt Sancho-Poker an – Kovac in Schlüsselrolle
Borussia Dortmund plant für 2026 die ablösefreie Rückkehr von Jadon Sancho. Niko Kovac forciert den Deal persönlich.
José Mourinho steht vor einer sensationellen Rückkehr zu Real Madrid. Der 63-jährige Portugiese gilt als ernsthafter Kandidat von Vereinspräsident Florentino Perez, um bei den Königlichen im Sommer die Nachfolge des aktuellen Trainers Alvaro Arbeloa anzutreten.
Nach Informationen des Portals The Athletic steht der Ex-Coach auf der Wunschliste des mächtigen Real-Bosses ganz oben. Perez hat die Suche nach einem neuen Übungsleiter demnach persönlich in die Hand genommen. Damit zieht der Präsident offensichtlich die Konsequenzen aus dem vergangenen Sommer. Damals scheiterte eine Verpflichtung von Xabi Alonso, bei der Geschäftsführer Jose Angel Sanchez federführend agierte und Perez lediglich zustimmte. Diesmal überlässt der oberste Entscheidungsträger beim spanischen Rekordmeister nichts dem Zufall.
Einem Wechsel in die spanische Hauptstadt würde Mourinhos aktueller Arbeitgeber Benfica wohl nicht im Weg stehen. Zwar ist das Arbeitspapier des Star-Coachs in Portugal noch bis 2027 gültig, es enthält jedoch eine beidseitige Ausstiegsklausel. Diese Option muss laut Berichten innerhalb von zehn Tagen nach dem letzten Saisonspiel gezogen werden. Die Lissaboner beenden ihre Spielzeit am 17. Mai bei GD Estoril. Für eine festgeschriebene Ablösesumme von rund drei Millionen Euro könnte der Erfolgstrainer aus seinem Vertrag herausgekauft werden. Laut Transfer-Experte Fabrizio Romano zeigt Mourinho selbst bereits großes Interesse an dem vakanten Posten. Dennoch ist der Deal noch nicht in trockenen Tüchern, da es in den Madrider Vereinskreisen vereinzelt auch Zweifel an einer erneuten Zusammenarbeit mit dem polarisierenden Fachmann gibt.
Sollte die Rückkehr des Erfolgstrainers wider Erwarten platzen, haben die Madrilenen Alternativen im Blick. Neben Mourinho werden in der spanischen Hauptstadt drei weitere prominente Namen gehandelt. Dazu zählen der scheidende französische Nationaltrainer Didier Deschamps sowie Mauricio Pochettino, der momentan die Nationalmannschaft der USA betreut. Ein Engagement des aktuellen Red-Bull-Fußballchefs scheint für die Spanier hingegen ausgeschlossen, da dieser mittelfristig den Posten als Bundestrainer anvisiert.
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Der Abwehrspieler schlägt eine einjährige Verlängerung bei den Königlichen aus und prüft offenbar Alternativen.