Real Madrid stoppte die zweijährige Barcelona-Dominanz und holte den 34. spanischen Meistertitel

Spanien Primera Division La Liga

Nach der Bundesliga ist noch eine der stärksten europäischen Ligen beendet worden. In dieser Saison gab es in der spanischen La Liga, im Unterschied zur deutschen Meisterschaft, dennoch eine Änderung ganz in der Spitze. Nach der zweijährigen Barcelona-Dominanz holte Real Madrid den Meistertitel, und zwar den 34. in seiner Geschichte. Diesbezüglich ist diese Mannschaft die erfolgreichste in Spanien, wobei in den letzten zehn Jahren dies allerdings erst der dritte Titel der „Königlichen“ ist.



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Wie alle anderen Meisterschaften, wurde auch die La Liga wegen der Corona-Pandemie gestoppt und vielleicht war gerade diese Tatsache im Kampf um den Meistertitel entscheidend. Vor der Zwangspause war Barcelona der Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung auf Real. Nach der Zwangspause holten die Madrilenen allerdings zehn Siege in Folge, was mehr als genug war. Die Katalanen fuhren nämlich drei Remis ein und nach der Niederlage von Osasuna war sowieso schon alles klar. Auch Real hat nicht gerade brilliert, da von den zehn genannten Siegen sechs knapp waren, mit vielen Elfmetern. Barcelona hat allerdings zu leicht Gegentore zugelassen, weswegen dieses Team den Titel nicht verteidigen konnte. Real war auch in direkten Duellen erfolgreicher und es erwies sich nochmals, dass Zinedine Zidane die richtige Wahl für die Trainerbank der Madrilenen ist.

Den dritten Kandidaten für den Titel gab es praktisch schon von Anfang an nicht, obwohl man erwartet hat, dass Atletico Madrid mit einem gestärkten Spielerkader dem Spitzenduo vielleicht einen Strich durch die Rechnung ziehen könnte. Diese Mannschaft war letztendlich weit von der Spitze entfernt, mit gleich vielen Punkten auf dem Konto wie Sevilla und ein kleines Trostpflaster ist die Tatsache, dass sie in der nächsten Saison in der Champions League spielen werden.

Getafe großer Verlierer, Granada die angenehmste Überraschung

Ziemlich interessant war auch der Kampf um den Einzug in die Europaliga. Es schien, dass Getafe wieder die angenehmste Überraschung sein wird und dieses Team war eine Zeit lang sogar nicht weit von der Platzierung in die Champions League entfernt, aber für den Saisonabbruch musste dieses Team aus Madrid einen hohen Preis bezahlen. Sie holten nämlich nur einen Sieg in den 11. Runden nach der Pause, so dass sie auf die achte Tabellenposition abgestiegen sind und auf alles verzichten mussten.



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Dafür kehrt Villarreal wieder auf internationale Tabellenpositionen zurück, da dieses Team seit vielen Jahren zwischen der vierten und sechsten Position platziert war, es aber bei ihnen in der letzten Saison heftig bergab ging. Jetzt ist Villarreal allerdings zurückgekehrt und mit der fünften Tabellenposition können sie mehr als zufrieden sein.

In der Europaliga wird auch Real Sociedad spielen. Das Team aus San Sebastian hatte zwei sehr bescheidene Saisons, während diese andererseits sehr erfolgreich war, obwohl ihre Leistung vor der Zwangspause viel besser war. Real Sociedad holte nämlich die sechste Tabellenposition, wobei sie auch im Finale des Königspokals spielen und somit vielleicht auch die Trophäe holen werden, obwohl sie ja sowieso in der nächsten Saison in der Europaliga sicher spielen werden.



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Was also die obere Tabellenhälfte der La Liga betrifft, ist die größte Überraschung dennoch Granada. Nach zwei Saisons in der 2. Liga konnte Granada in die La Liga zurückkehren. Granada war allerdings einer der größten Abstiegskandidaten, da sie ein Team mit dem geringsten geschätzten Wert am Saisonauftakt hatten. Nach zehn Runden war Granada sogar der Tabellenführer, später ist dieses Team in die Tabellenmitte abgestiegen, wonach sie dank guter Leistung nach der Zwangspause die siebte Tabellenposition erreicht haben. Abhängig von den Geschehnissen im Finale des Königspokals, könnte diese Tabellenposition auch in die Qualifikationen für die Europaliga führen. Auch wenn Granada die Platzierung in die Europaliga nicht schafft, wird dieses Team dennoch mit seiner Gesamtleistung mehr als zufrieden sein können.

Valencia, Athletic Bilbao und Betis haben enttäuscht

Dafür ist man in Valencia allerdings sicher enttäuscht. Dieses Team hatte zwei erfolgreiche Saisons in Folge und zwei vierte Positionen, dank denen sie in der Champions League spielten. Zudem holten sie die Trophäe im Königspokal in der letzten Saison. Ähnliche Ambitionen hegte Valencia auch in der neuen Meisterschaft, aber sie schafften es nicht. Von Anfang an gab es ziemlich viele Probleme und nach dem bescheidenen Start konnte es irgendwie nicht so richtig bergauf gehen. Nur einmal besetzten sie die fünfte Tabellenposition, während sie nach der Zwangspause nicht in die richtige Spielform kamen. Besonders schwach war Valencia auswärts, wo sie gerade mal drei Siege holte. Mit einer solchen Leistung konnten sie sowieso nicht weiter von der neunten Tabellenposition kommen.



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Noch ein neuer Erstligist, der mit der Saison mehr als zufrieden sein kann, ist Osasuna. Alle erwarteten Osasuna im Abstiegskampf, aber dieses Team aus Pamplona hat sich der Abstiegszone nicht mal genähert und war nie unter der 13. Tabellenposition vorzufinden. Sie hatten eine beständige Leistung, während das i-Tüpfelchen der Sieg in Nou Camp und die zehnte Tabellenposition waren.

Athletic Bilbao sorgte wieder mal für Enttäuschung, was allerdings nichts Neues für den „Nationalstolz des Baskenlandes“ in den letzten Jahren ist. Die 11. Tabellenposition ist eine große Enttäuschung, wobei der Hoffnungsschimmer besteht, dass Athletic die Trophäe im Königspokal im großen Finale gegen den baskischen Erzrivalen Real Sociedad gewinnen könnte.

Levante, Valladolid und Eibar sind ganz sicher zufrieden mit der Saison, denn für diese Teams ist der Klassenerhalt am wichtigsten, während noch eine Enttäuschung auch Betis ist. Vom Saisonauftakt war das Team aus Sevilla in der unteren Tabellenhälfte vorzufinden, letztendlich auf der 15. Tabellenposition, während sie gerade mal einen Auswärtssieg holten und die zweite Saison in Folge auf internationale Tabellenpositionen verzichten mussten.

Alaves hat erwartungsgemäß fast ganz bis zum Schluss um den Klassenerhalt gekämpft, wobei auch Celta aus Vigo praktisch bis zum Schluss gekämpft hat, was man allerdings nicht erwartet hat. Die ganze Saison lang war das Team aus Balaidos an der Grenze der Abstiegszone, eine längere Zeit lang auch in der Abstiegszone, wonach sie sich erst in der letzten Runde vor dem Abstieg gerettet haben.



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Espanyol ist nach 26 Jahren abgestiegen

Leganes hatte nicht so viel Glück wie Celta, wobei sie eine Chance gegen das entspannte Real in der letzten Runde hatte. Mit einem Sieg hätten sie den Klassenerhalt geschafft, aber es funktionierte nicht und mit dem guten Remis ziehen sie jetzt in die 2. Liga, nach vier Jahren, die sie in der La Liga verbracht haben.

Mallorca schaffte es nur eine Saison in der La Liga und kehrt rasch in die La Liga 2 zurück, was sie vor allem der wirklich miserablen Auswärtsleistung und nur sechs Punkten in Gastauftritten zu verdanken haben.

Und zum Schluss kommen wir zu der größten Enttäuschung in dieser Saison der La Liga. Espanyol war seit Jahren das Synonym für eine sichere Platzierung in der Tabellenmitte und in den ungefähr zehn letzten Jahren war dieses Team immer zwischen der 7. und 14. Tabellenposition platziert. In dieser Saison war das allerdings nicht der Fall, denn Espanyol war seit dem Saisonauftakt nur drei Runden über der Abstiegszone vorzufinden und mehr als die halbe Saison waren sie das Tabellenschlusslicht.  Dort sind sie auch geblieben, so dass Espanyol das erste Mal seit 1994 nicht in der La Liga spielen wird und somit Stadtduelle mit Barcelona nicht ausgetragen werden können.



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